Irgendwann gaben wir auf und bereiteten das Frühstück vor.
Und hier sehr ihr das Highlight der Ferienwohnung:
Nach und nach gingen wir alle duschen. Während Andreas noch aufräumte und sich zurecht machte, gingen die Damen zum hauseigenen Wassertretbecken.
Claudia hatte die Morgenstunden genutzt und einen ersten Wanderweg rund um Obersorpe ausgesucht.
Henrike war davon so gar nicht überzeugt, aber was muss das muss.
Der erste Weg führte uns in die „City“ von Obersorpe.
Ab jetzt ging es bergauf. Unglücklicherweise nahmen wir erst einen falschen Aufstieg, der uns zu einem Privatgrundstück führte.
Also ging es wieder bergab und die nächste Straße wurde ausgewählt.
Zwischendurch tagte immer wieder der Wegerat.
Auf dem Weg begegneten uns immer wieder Kindergruppen, die neben dem Sportplatz von Obersorpe in einem Zeltlager eine Sommerfreizeit verbrachten. Diese wurde wie unsere Sommerfahrten von der katholischen Kirche veranstaltet. Nur dass dort 120 Teilnehmer und 40 Leiter dabei sind. Ein viel größere Dimension als in St. Canisius.
Die uns begegneten Gruppen waren heute auf einen Postenlauf unterwegs und mussten unterwegs Fragebögen ausfüllen.
Über Mittelsorpe liefen wir wieder nach Hause.
Nach einer Runde durch das Kneipp-Becken genossen wir die Sonne auf der Terrasse.
Eigentlich wollten wir zur Feier des Tages in Niedersorpe essen gehen.
Es kam uns schon komisch vor, dass wir niemanden am Telefon für eine Tischreservierung erreichten, aber wir fuhren trotzdem hin, da es die nächste Möglichkeit für ein warmes Abendessen war. Leider stießen wir auf eine geschlossene Lokalität und mussten doch den Weg nach Schmallenberg auf uns nehmen.
Dort entschieden wir uns für ein griechisches Restaurant.
Das Essen war lecker, aber der Service war leider schlecht.
Schnell fuhren wir wieder nach Hause, um die letzten Sonnenstrahlen auf der Terrasse zu genießen.
Als es kühl wurde, ging es in die Wohnung, wo wir noch etwas die Geschichte des Bieres anschauten.
Sonntag, 2. August 2026 von Andreas