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Andreas Donnerstag, 15. Oktober 2026 von Andreas

15.10.2026

Heimfahrt

Heute brach leider unser letzter Urlaubstag an.

Es ging wieder früh aus den Federn, aber heute war es bewölkt und wieder kein Nebel über dem Achterwasser.

Nach dem Frühstück packten wir unsere Koffer und verabschiedeten uns von der Wirtshaus-Chefin.

Hier noch die Außensichten des Hotels.

Unser erster Weg führte uns heute nach Bansin, denn dort wollten wir noch über die letzte noch nicht besuchte Seebrücke gehen.

Auf dem Weg zum Meer kamen wir bei Gosch vorbei. Wir hatten uns gerade noch mit Henrike und Leonie darüber unterhalten, ob die auch auf Usedom ein Restaurant haben.

In Bansin hält an der Fischbrücke regelmäßig ein Schiff für ein Seebrückenhopping an der Küste von Usedom.

Dementsprechend voll war es auf der Seebrücke.

Mit etwas Verspätung kam aber das Schiff an, die vielen Menschen stiegen ein und plötzlich war es am Ende der Brücke leer.

Wir genossen die Aussicht und entschieden nochmal nach Heringsdorf zu fahren.

In Heringsdorf schlenderten wir an den Geschäften auf dem Steg vorbei und hinein und landeten schließlich am Ende des Steges im Café.

Dort gönnten wir uns noch etwas kulinarisches zum Abschied (man beachte den schicken Pullover aus dem Sauerland).

Ein letzter Blick aufs Meer und wir traten die Heimreise an.

In Swinemünde hielten wir nochmal am Bauernmarkt und kauften etwas Gemüse für zu Hause ein.

Kurz vor Stettin tankten wir nochmal unser Auto voll.

Ohne irgendwelche Hindernisse ging es dann nach Berlin nach Hause.

Unser Resümee:

Usedom ist auf jeden Fall eine Reise wert, aber ob man wirklich, so wie wir, die Insel in 3 Tagen erkunden muss ist diskussionswürdig. Das gute Wetter lud uns aber natürlich dazu ein viel zu erkunden.

Wir hätten gerne für manches mehr Zeit gehabt und werden daher sicherlich nochmal wiederkommen, um uns gewissen Sachen mit mehr Ruhe anzuschauen.

Unsere Unterkunft lag perfekt: Weit weg vom Trubel und wir kamen gut in alle Richtungen zum Ziel.

Wie uns bei im Rückblick aufgefallen ist, haben wir die Seebrücke von Koserow nicht gesehen und auch den kleinen Ort Zempin ausgelassen.

Das sind nun schon 2 Gründe für eine Wiederkehr.

Was uns auch auffiel; es gab in vielen Dörfern in Strandnähe Crêpes Verkaufsstände.

Henrike wäre sehr glücklich gewesen.